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Schule für Morgen

One World School

Junge Leute möchten etwas bewegen? Die OEW-Bildungsinitiative „One World School“ setzt dort an und bietet Mittel-, Ober- und Berufsschüler*innen die Möglichkeit, ihre Ideen für eine gerechte Welt im Klassenzimmer umzusetzen: ganzjährig, themenübergreifend und partizipativ.

One World School

Mit dem Projekt "One World School" unterstützen wir junge Menschen dabei, ihre Schule und die Gesellschaft aktiv und nachhaltig zu gestalten, Tabuthemen anzusprechen und bestehende gesellschaftliche Strukturen kritisch zu hinterfragen.

Teilnehmende Mittel-, Berufs- und Oberschulen werden über ein Schuljahr oder länger von der OEW begleitet. Interessierte Schüler*innen haben die Möglichkeit in verschiedenen Arbeitsgruppen, die von OEW-Mitarbeitenden betreut werden, an Projekten zu sozialen und ökologischen Nachhaltigkeitsthemen zu arbeiten und diese in ihrer Schule umzusetzen. Die positive Erfahrung, an der eigenen Schule Veränderungen anzustoßen, stärkt das Vertrauen der Jugendlichen, auch in anderen Lebensbereichen aktiv Veränderungen zu bewirken. Am Ende des Schuljahres werden die Ergebnisse der Projekte der gesamten Schulgemeinschaft präsentiert, und die Schule erhält die Auszeichnung "One World School".

Kleidertauschbörsen, nachhaltige Pausenverkäufe, Upcycling-Projekte, Fundraising-Aktionen zugunsten von Initiativen im Globalen Süden und Video-Kampagnen gegen Diskriminierung sind nur einige der vielen Porjekte, die im Rahmen der "One World School" in den letzten Jahren entstanden sind.

One World School und Weltklimaspiel

Das Projekt „One World School“ eignet sich ideal in Kombination mit dem Weltklimaspiel. Das dreitägige, app-gestützte Brett- und Planspiel bietet einen intensiven und interaktiven Einstieg in die Themen Klimawandel und Nachhaltigkeit. In Rollen aus Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft erleben Schüler*innen globale Zusammenhänge hautnah und entwickeln ein Verständnis für die Herausforderungen und Chancen einer nachhaltigen Transformation. Das Weltklimaspiel eignet sich besonders gut als Auftakt an Schulen: Es schafft Bewusstsein, regt Perspektivenwechsel an und motiviert die Teilnehmenden, selbst aktiv zu werden.

Genau hier setzt das Projekt „One World School“ an. Wenn Schüler*innen nach dem Spiel den Wunsch haben, sich weiter zu engagieren, können begleitende Follow-up-Treffen mit OEW-Mitarbeitenden organisiert werden. In diesen Treffen wird das Erlebte gemeinsam reflektiert und die entstandene Motivation genutzt, um eigene Projekte zu entwickeln. Gemeinsam erarbeiten die Jugendlichen konkrete Projektideen zu den Themen des Weltklimaspiels, setzen diese eigenständig an ihrer Schule um und werden während des gesamten Prozesses von OEW-Mitarbeitenden begleitet.

So wird aus einem eindrücklichen Spielerlebnis ein langfristiger Lern- und Veränderungsprozess – von der Simulation zur gelebten Praxis.

Zielgruppe: Mittel-, Berufs- und Oberschulen
Dauer und Kosten: nach Absprache
Anmeldungen: bildung@oew.org

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