Landraub Boden: Die Währung der Zukunft
Ackerland wird immer seltener und damit ständig wertvoller. Jedes Jahr gehen etwa zwölf Millionen Hektar Agrarfläche durch Versiegelung verloren. Das neue Geschäftsfeld heißt Land: Wer es besitzt, dem gehören die Ressourcen von morgen. Weltweit eignen sich Konzerne und Investor*innen große Flächen an. Dabei werden Bauern und Bäuerinnen sowie die lokale Bevölkerung häufig vertrieben. Statt Nahrung für die Region anzubauen, wird auf diesen Flächen in großem Stil für die Märkte der wohlhabenden Länder produziert. Wer ist „gut“ und wer ist „böse“? Gibt es eine klare und einfache Lösung für alle? Eine schwierige Debatte und die Suche nach Alternativen begleiten uns durch diesen Workshop.
Zum Thema erscheint in Kürze eine neue Themenbroschüre.
Auf Anfrage Medienpaket der OEW-Fachbibliothek kostenlos erhältlich.
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